| 06.06.2013
Von 200 deutschen Traditionsschiffen in Fahrt sind kaum mehr als 80 übrig geblieben!Aufgrund von fragwürdigen Argumenten verwehrt die Berufsgenossenschaft Verkehr zukünftig viele notwendige Einstufungen für „historisches Wasserfahrzeuge“. Anscheinend ohne Handlungszwang wird hier eine bestehende soziale Struktur zerstört. Die Fahrterlaubnis vieler Schiffe wurde nicht verlängert, das sogenannte Sicherheitszeugnisses nicht ausgestellt. >> |
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| 28.05.2013
Die Entwicklung der deutschen WerftindustrieDie Manager der deutschen Werften kamen in dieser Woche in Hamburg zu ihrer Jahresversammlung zusammen. Die Stimmung ist angespannt, seit der Bau von Containerschiffen in Deutschland zum Auslaufgeschäft geworden ist. Große Hoffnungen setzt die Branche auf die Entwicklung der Offshore-Windenergie. >> |
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| 25.04.2013
Der 80 jährige Frachtsegler Undine von Hamburg ist ausgebucht! Mit dem Linienverkehr nach Sylt.Klasse Idee: Ein alter Frachtsegler wird im Liniendienst von Hamburg nach Sylt und zurück eingesetzt. Ab Ostern sind zwei Törns pro Woche geplant. Mitfahren können Fracht und Passagier. Bis zur Jahresmitte sind die Plätze für mitreisende Zivilisten bereits ausgebucht. >> |
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| 12.10.2012
"Kindermund tut Wahrheit kund"Geben wir es doch offen zu: ob mit oder ohne Mütze, jeder von uns wäre gerne Kapitän. Diejenigen von uns, die das Kommando auf einer Segelyacht führen, wissen von der Wichtigkeit, der Verantwortung und … natürlich … dem Glamour, die die Position als Schiffsführer mit sich bringt. >> |
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| 27.04.2012
BSH ernennt Jörg Kaufmann zum neuen Leiter SchifffahrtMit Wirkung zum 1. Mai 2012 übernimmt Jörg Kaufmann die Leitung der Abteilung Schifffahrt des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Er folgt Christoph Brockmann, der sich auf seine Aufgaben als Vizepräsident der maritimen Behörde konzentrieren wird. >> |
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| 09.07.2008
Müllabfuhr mit Boot? in Venedig ganz normalFast jeder kennt sie: die Stadt der Kanäle, der Liebe und wie sie sonst noch genannt wird. Venedig. Oft wird diese Stadt im Nord-Osten Oberitaliens aus der Sicht eines Touristen betrachtet. Was aber dabei meist verloren geht ist das Aussergewöhnliche Arbeitsleben in dieser Stadt, die kaum Straßen, nur Wege und Kanäle hat. >> |
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