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Start 2009 in Barcelona

Das ökologische Europa Race stoppt in der Umwelthauptstadt Europas 2011

Wenn sich einige der berühmtesten Hochseesegler der Welt aufmachen, im Zeichen ökologischer Technologien an einer Regatta teilzunehmen, dann ist das etwas Besonderes. Wenn eine der Regatta-Zwischenstopps in Deutschland stattfindet, dann unterstreicht das die deutsche Kompetenz in Sachen Ökotechnologie. Wenn dieser Zwischenstopp dazu noch in Europas Umwelthauptstadt stattfindet, dann ist das ein Grund zum Feiern.

Am Mittwoch, den 3.8.2011 werden im Rahmen des Europa-Race acht bis zwölf Hightech Carbon IMOCA Open 60 Yachten nur mit Windenergie die Elbe stromauf nach Hamburg segeln, um an der Überseebrücke im Hamburger Hafen festzumachen. Denn vierzig Tage, vom 1. Juli bis zum 10. August 2011, kämpfen hochtalentierte Teams von Istanbul über Barcelona, Brest, Hamburg nach Codes auf den Wassern des Bosporus bis zum Solent mit den Kräften der Natur, dem Wind und dem Wasser. Unter den Skippern sind Bernard Stamm (Cheminées Poujoulat), Alex Thomson (Hugo Boss), Marc Guillemot (Safran) und Kito de Pavant (Groupe Bel).

Die sportliche Öko-Tech-Herausforderung
Die große internationale Aufmerksamkeit dieser Regatta - 2009 betrug allein die TV-Berichterstattung über 150 Stunden - wird genutzt, um etwas für den Schutz unseres Planeten zu tun. Skipper und Teams unterzeichnen eine Umwelt-Charta, um verantwortliches Verhalten in Bezug auf Umweltschutz und Klima während der Veranstaltung zu gewährleisten.

Über die Grenzen eines üblichen Sportereignisses hinaus, wird eine Plattform für Kommunikation, Kooperation und Austausch im Kampf gegen Klimawandel und die Bewerbung von erneuerbaren Energien etabliert. Eurokraten, Politiker, Skipper, Gaststädte, Partner, Akademiker, Physiker, Industrie, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen werden zusammengeführt, um durch gegenseitige Kooperationen ein ökologisches Forum in ganz Europa zu etablieren. Das politische Gewicht der ökologischen Mission des Europa-Rennens wird durch die Partnerschaften mit dem Schirmherren, der Europäischen Kommission und den Partner-Städten erreicht.

Die Regatta wird daher durch die EU gefördert und darf das EU-Logo tragen. Das Rennen steht unter den persönlichen Schirmherrschaften von Connie Hedegaard, EU-Klimakommissarin und Maria Damanaki, EU-Kommissarin für maritime Angelegenheiten und Fischerei. So schreibt Damanaki: "Wir wünschen dem Rennen den größtmöglichen Erfolg!". Auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unterstützt den deutschen Zwischenstopp: "Ich begrüße die Idee, eine Kampagne zum Klimaschutz und die Nutzung erneuerbarer Energie und anderer "grünen" Technologien im Rahmen der geplanten Regatta zu platzieren." lässt Minister Röttgen ausrichten. "Unsere Erfahrungen im Bundesumweltministerium zeigen, dass Sportveranstaltungen wichtige Umweltthemen einer breiten Öffentlichkeit vermitteln können."

In Hamburg wird die "Cap San Diego", das größte fahrtüchtige, zivile Museumsschiff der Welt, als Promotion-Plattform für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen dienen. Während des Zwischenstopps in Hamburg werden 2 Tage lang die 20m langen Regattayachten im Schatten des rund 160m langen Stückgutfrachters liegen. An Bord der "Cap San Diego" finden Ausstellungen, Preisverleihung und Feiern statt.

Der Blankeneser Segel Club hat die Yachten unter Unterstützung des Hamburger Segler Verbandes eingeladen. "Noch nie hat eine Hochseeregatta von dieser internationalen Bedeutung in Hamburg Station gemacht." Dieter Tetzen, Vorsitzender des BSC (Blankeneser Segel Club) ist begeistert. "Wir sind stolz, die Segler in Hamburg begrüßen zu dürfen." Unter anderem kommt der Schweizer Bernard Stamm mit seinem neuen, extra für die Vendée Globe 2012 entwickelten Boot, der neuen Cheminées Poujoulat, die Elbe hinauf. Im Rahmen der Vendée Globe jagen Segler einhand, also allein an Bord, auf ihren 20m langen Carbon-Geschossen rund um die Welt. Für Stamm wird das Europa Race damit die erste Möglichkeit sein, die Leistungsfähigkeit seines neuen Bootes aus der Feder von Juan Kouyoumdjian ausgiebig zu testen.

Die Teilnehmer des ersten Europa Race 2009 haben eine wichtige Erfahrung mitgenommen: das Segeln mit kompletter Crew ermöglicht es, dem eigenen Boot 100% der möglichen Leistung zu entlocken. Damit wird das Potenzial besser definiert und mögliche Schwachstellen erkannt. Neben den rein technischen Aspekten bietet das Europa Rennen den Skippern die Chance ihre gesamte Technik und Taktik, das Boot und sein Verhalten vor der großen Welt-Umrundung zu erproben. Mit diesen Erfahrungen können dann effizientere Lösungen und Techniken entwickelt werden. Segelmacher, Meteorologen und Experten für On-Bord-Computersysteme sind daher als Crew-Mitglieder sehr gefragt. Doch auch die Chemie zwischen den Crewmitgliedern muss stimmen, damit ein Team gewinnen kann und so sind neben den Fähigkeiten auch die Neigungen der einzelnen Mitglieder wichtig.

Im Rahmen des Rennes kommen rund 150 Segler, Organisatoren und ein komplettes Fernsehteam mit Übertragungsstudio nach Hamburg.

Pressekontakt: Hans Genthe, hg@gentcom.de, Telefon: 040-866009-23

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Bild zum Download für freie redaktionelle Verwendung: Start in Istanbul 2009. Foto: Jacques Vapillon >>


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