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Verklicker/Windrichtungsanzeiger für Modellboote

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TRIMARAN Volans, ABS Rumpf lackiert, Baukasten (getestet!)

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279.00 €

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3x1 One Design Racer Bau-Nr.: 100 Gold mit Sender/Empfänger - Einzelstück

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1388.00 €

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AC60 "stockmaritime", schwarz, 2,4 Ghz

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228.00 €

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Sonderangebot! Motorboot Mini-V EP RTR Set

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99.00 €

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Das Bild der Woche
Foto: Heinrich Hecht
  Kieler Woche 2010
 

1-, 2-, 3- Rümpfe! - stockmaritime Newsletter 250

Willkommen zu unseren wöchentlichen Berichten und Bildern aus der maritimen Welt!

Dank Sebastien Destremau können wir Ihnen internationale Regattanews auf Deutsch zeigen! DesTopNews ist ein kompaktes, wöchentliches Segelformat das über Regatten in der ganzen Welt berichtet, in Französisch und Englisch präsentiert und in Deutsch und Portugiesisch übersetzt wird. Ältere Beiträge finden Sie auf seinem TV-Channel www.destopnews.tv.

Alle Beiträge aus unseren bisherigen Newslettern finden Sie in unserer maritimen Wiki >>



Die Meldungen der Woche:

to come to see:


MOD 70 Oman Air-Musandam gewinnt vor dem 80 Fuss langen Tri Prince de Bretagne

Der MOD70-Trimaran „Oman Air-Musandam“ hat am Mittwochnachmittag (12. Juni) die erste Etappe der Europaregatta Route des Princes gewonnen. Nach einer überzeugenden Leistung seit dem Start im spanischen Valencia lief das internationale Team als Sieger in den Hafen von Lissabon/Portugal ein. Und hat dabei sogar gesegelt und berechnet den Riesentri Prince de Bretagne geschlagen!

Obwohl die Mannschaft um Skipper Sidney Gavignet fast die gesamte Zeit in Führung gelegen hatte, war es am Ende ein spannender, dramatischer Zieleinlauf, denn der scheinbar komfortable Vorsprung von mehr als 20 Seemeilen vor den Verfolgern war auf null geschrumpft und hatte sich kurze Zeit sogar in einen Rückstand gewandelt. Doch Konzentration bis zum Schluss und eine frische Brise nach nervenaufreibender Flaute sicherte der „Oman Air-Musandam“ auf der Ziellinie ein Polster von einer dreiviertel Stunde gegenüber der zweitplatzierten „Spindrift“. Insgesamt brauchten die Sieger meist hoch am Wind vom Mittelmeer durch die Straße von Gibraltar auf den Atlantik zwei Tage, 23 Stunden, 41 Minuten und 38 Sekunden.

„Die letzte Nacht waren wir nervös, aber ich glaube nicht, dass ‚Spindrift‘ überhaupt einmal in einer Position war, uns wirklich gefährden zu können. Am Ende lief es wie gewünscht, und da sind wir nun als Erste. Wir sind sehr glücklich“, sagte der britische Steuermann Neal McDonald. Es seien die taktischen Entscheidungen des Skippers beim Sprint nach Norden von Valencia nach Benicarlo nach dem Start gewesen, die den Triumpf einleiteten, fügte McDonald hinzu, aber auch die Crewarbeit sei professionell und konstant gut gewesen.

„Sidney wählte einen Kurs draußen auf See und wollte die Ecke nicht schneiden. Obwohl die Vorteile anfangs minimal aussahen, zahlte sich genau das später richtig aus“, so der Steuermann. Und weiter: „Das Team hat toll funktioniert. Wir hatten uns lange vorbereitet. Das war zwar in den Kurzrennen in Valencia noch nicht zu sehen, wurde aber auf der Etappe ganz wichtig. Wir bekamen früh eine Chance auszubrechen, wollten Vollgas geben und in Führung gehen. Genau das hat geklappt.“

Ein weiterer bedeutender Faktor für Gavignet war die Wetterschulung vor dem Rennen durch den Franzosen Yves Bernot, den er als Meteorologen für die Regatta gewinnen konnte. „Ich hatte nur einen Tag mit Jean Yves zusammen über das Wetter bevor es auf die Überführung nach Valencia ging, und um ganz ehrlich zu sein, das hat mir einige Dinge viel klarer gemacht“, so der Skipper. „Ich würde ihm die Etappe widmen. Es war nur ein einziger Tag, aber davor würde ich meinen, war das Wetterrouting eine unserer Schwächen, weil wir keinen ausgesuchten Navigator in der Mannschaft haben. Aber nach dem Tag fühlte ich mich viel sicherer. Ich fühlte mich geradezu stark, also bin ich auch stolz auf die taktischen Entscheidungen.“

Ein erfreuter Damian Foxall, der voriges Jahr beim Volvo Ocean Race an Bord der „Groupama“ Erster in Lissabon war, berichtete von hochdramatischen Stunden bis ins Ziel: „Vorige Nacht folgten wir einer einschlafenden Brise die portugiesische Küste hoch. Und es war sonnenklar, dass wir ein Schritt nach draußen vor der Küste machen mussten, um die frische Brise als Erste zu bekommen. Das war trickreich, denn zu einem Zeitpunkt sah es zunächst so aus, als würde es dichter unter Land besser gehen“, erklärte der Ire. „Wir mussten schon ziemlich davon überzeugt sein, was wir taten. Es wäre so einfach gewesen, einfach zurück zu wenden und zu versuchen, unsere Gegner zu decken. Aber wir blieben bei unserem Plan. Wir waren so heiß auf diesen Sieg, und alles lief nach Plan!“

Nach fast drei Tagen nonstop intensiven Regattasegelns war die Crew der „Oman Air-Musandam“ zur Ankunft in Lissabon völlig erschöpft erwartet worden. Aber Fahad Al Hasni aus dem Oman, einer der talentiertesten Segler aus dem Sultanat, wischte in seiner zweiten MOD70-Saison alle Anzeichen von Müdigkeit beiseite. „Es war großartig. Wir als gesamtes Team haben einen großartigen Job gemacht.“

„Dieser Sieg macht unser Abschneiden bei den Kurzrennen in Valencia mehr als wett“, sagte Al Hasni. „Wir hatten oft zu sechst trainiert. Und wenn wir sechs Mann sind, laufen die Manöver sehr smart ab. Durch die vielen Wenden war es ein echter Test des Bootshandlings, den wir mit Bravour bestanden haben. Ich habe es wirklich genossen – nicht zu viel Wind und nicht zu kalt. Nun freuen wir uns auf die Kurzrennen in Lissabon und wollen es da besser machen als zuletzt.“

Die ersten Kurzrennen starten am Freitag, dem 14. Juni, um 14 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Zeit). Donnerstag ist ein Ruhetag für die Crews.

Oman Sail ist eine nationale Initiative, die 2008 mit dem Ziel gegründet wurde, die Entwicklung der Bevölkerung des Omans durch die Kraft des Sports zu fördern. Das Chancengleichheits-Projekt umfasst Segelprogramme für Tausende von jungen Männern und Frauen aus dem Oman und inspiriert so eine neue Generation, das Segeln zu entdecken. Zum Projekt gehören eine Segel-Nationalmannschaft sowie leistungsstarke Inshore- und Offshore-Rennteams, die alle von internationalem Top-Coaching profitieren und das ultimative Ziel haben, eine Olympia-Medaille für den Oman zu gewinnen. Das Programm beinhaltet zudem die Verpflichtung, bis 2020 an acht Segelschulen, von denen drei bereits in Betrieb sind, 70.000 Kindern aus dem Oman Segelunterricht zu erteilen. Das Ziel ist es, durch Regattateilnahmen in der Heimat und im Ausland das maritime Erbe des Oman wieder aufleben zu lassen und gleichzeitig das Land regional und international als erstklassige Tourismus-Ziel und ideale Destination für ausländische Investitionen bekannter zu machen. Oman Sail will einer Generation von Omanis Selbstvertrauen geben und wertvolle, übertragbare Fähigkeiten und Kompetenzen fürs Leben vermitteln. Top    
       


Classic Fyn Rundt

Nachdem zum ersten Mal seit 2005 kein StockmariTeam-Crewmember an einem der beiden großen Rund Fünen Regatten teilgenommen hat, schreibt zum Glück Bendix Hügelmann von der Yacht über seine Erlebnisse.
Mit viel Wehmut weisen wir auf den Bericht hin und versprechen, nächstes Jahr wieder mit dabei zu sein. Mit viel Freude aber haben wir gelesen, dass dieses Jahr wieder eine BB10 gewonnen hat: der Meinung einiger Stockmaritime-Crewmember das "Beste Boot der Welt": ein perfekt gelungener Kompromiss aus Geschwindigkeit, Eleganz und Gutmütigkeit.
Zum Bericht der Yacht >>

Unsere Bilder zu den rund Fünen Regatten >>
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Die Frers 51 "Magic"


Sie ist wieder dabei! Die Frers 51 „MAGIC“ der Segelschule Well Sailing und Nordtoern.

Nach der tollen Leistung auf der Edinburgh-Regatta 2013 skippern Jan Hamester und Matze Beilken das schnelle und seetüchtige Design nun auch auf der Kieler Woche 2013.
Das „Welcome Race“ am 22. und 23.06. ist bereits ausgebucht, vom 24.06. bis 27.06. gibt es noch in freie Plätze!

Die „Magic“ bietet schnelles Segeln, ein phantastisches Deckslayout und viel Komfort unter Deck. Das German Frers Design ist 15,48m lang, 4,73m breit und hat einen Tiefgang von 2,62m. Mit einer Segelfläche von 140qm am Wind und 260qm vorm Wind ist sie ein echtes Erlebnis und eine Augenweide.
Angeboten werden auf der Kieler Woche 2013 Regattabegleitfahrten. „Natürlich wird dabei auch schnell und optimal gesegelt und getrimmt“, so Skipper Jan Hamester.
Es wird also nicht nur viel zu sehen geben, auch für Regattaambitionierte ist ein Tag mit den beiden Experten an Bord ein echter Gewinn.


Natürlich können Sie Jan Hamester auch direkt an Bord anrufen: Mobil 0151 559 444 52


Weitere Infos zur Buchung bei www.well-sailing.de >>

http://www.nordtoern.de
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Rekordversuch: Trimaran IDEC hat New York verlassen

New York - The Lizard (England) ist eine traditionellen und daher auch prestigeträchtigsten Rekordstrecken im Segeln. 5 Tage, 19 Stunden und 30 Minuten, aufgestellt vonThomas Coville im Juli 2008 auf dem Trimaran Sodebo, müssen unterboten werden. Francis Joyon will sie nun auf dem Trri Idec unterbieten. Am 11. Juli war das Wetterfenster günstig, also wurden die Leinen gelöst. Nun läuft ein einsames Rennen gegen die Zeit. Kreuzt Joyon am Montag, den 17. Juni, vor 4 Uhr 45 UTC die Ziellinie vor The Lizard, hat er sein Ziel erreicht …
Verfolgen kann man ihn über www.trimaran-idec.com, dort gibt es ein Live-Tracking, das alle 15 Minuten aktualisiert wird.

Länge: 29.70 m
Breite: 16.5 m
Gewicht: 11 t
Segelfläche am Wind: 350 m²
Segelfläche raumschots: 520 m²
Masthöhe: 32 m
Werft: Marsaudon Composites Lorient

Solo-Rekorde Nordatlantik, New York – The Lizard, 2880 Seemeilen
1987: Bruno Peyron, Explorer, Katamaran, in 11 d, 11 h 46 min
1990: Florence Arthaud, Pierre 1er, Trimaran, in 9 d, 21 h and 42 min
1992: Bruno Peyron, Explorer, Katamaran, in 9 d, 19 h and 22 min
1994: Laurent Bourgnon, Primagaz, Trimaran, in 7 d, 2 h, 34 min
2005: Francis Joyon, IDEC 1, Trimaran, in 6 d, 4 h, 1 min
2008: Thomas Coville, Sodebo, Trimaran, in 5 d, 19 h, 29 min

Bisherige Solo-Rekorde von Francis Joyon auf IDEC
2008: Solo-Weltumsegelung in 57 d, 13 h, 34 min
2012: Etmal: 666 Seemeilen (Geschwindigkeit 27.75 Knoten)
2013: Columbus-Route Cadiz-San Salvador: 8 d, 16 h, 07 min
Zum Live Tracking >>

Zum Modell, ähnlich der IDEC, bei stockmaritime >>
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Hamburg verabschiedet die Queen: Mille Saluti mit 100 Yachten

Mille Saluti Hamburg - Yacht Sail Away 2013

Eine tolle Idee: Neun Jahre nach dem ersten Anlaufen von Hamburg ist die Begeisterung für die Queen Mary 2 in der Hansestadt immer noch riesig. Und jetzt können 100 Yachten ganz dicht dabei sein: 100 Eigner haben die Möglichkeit mit ihren Segel- und Motorbooten als offizielle Eskorte die Queen Mary 2 in einem abgesperrten Bereich direkt neben der Königin der Meer elbabwärts zu begleiten und in Nienstedten vor dem Hotel Louis C. Jacob Teil der einmaligen Verabschiedungszeremonie zu werden.

Die Yacht und die CJ Projektmanagement Hamburg GmbH sorgen für eine reibungslose Organisation. So steht es auf der Website:

- Es stehen 50 Segelboot-Plätze und 50 Motorboot-Plätze zur Verfügung.

- Die Anmeldungen sind kostenfrei und werden in der Reihenfolge der Eingänge angenommen.

- Sie haben auf Wunsch am Freitag, den 23. August und /oder am Samstag, den 24. August 2013 einen Liegeplatz im Traditionsschiffhafen in der HafenCity Hamburg, solange Platz vorhanden ist.

- Sollten Sie einen Liegeplatz wünschen, darf Ihr Segel- oder Motorboot nicht länger als zwölf Meter sein.

- Als Teilnehmer erhalten Sie die exklusive MILLE SALUTI-Tasche mit der SAILAWAY-Flagge, die Sie als offiziellen Teilnehmer ausweist, und vielen weiteren Überraschungen."
Wenn Sie mit Ihrem Schitff teilnehmen möchten, hier anmelden >>

Bilder der Queen Mary bei stockmaritime >>
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Fred auf Tour


Fred around the World ist wieder mal in Wedel und sucht ein neues Schiff

Eine tolle Idee: Ein Stofftier erkundet die Welt und berichtet darüber. Nun sucht ein neues Schiff, auf dem er an Bord gehen kann.

" Hi, my name is Fred.
I'm from the beautiful city of Hamburg. I've got a big dream. I want to explore the world by ship and at the same time collect some stories about seafaring. I am dreaming of crossing the Atlantic Ocean, of the crossing-the-line ceremony, of foreign countries, of living aboard a ship, of stories about seafarers, parties aboard, storms and sunshine..."

Fred war schon in Hongkong, Singapore, Sydney, Tauranga, New Zealand, ... und berichtet in seinem Logbuch von den Erlebnissen. Unbedingt ansehen!
Zum Logbuch >>
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Das zu verkaufende Boot in den schwedischen Schären.


Tipp: Comfortina 38 zu verkaufen.

Ein uns sehr gut bekanntes Schiff steht zum Verkauf, weil Freunde von uns sich vergrößern wollen. Das Boot ist sehr gut gepflegt, und hat im Winterlager 2010/2011 ein neues Teakdeck- direkt von der Comfortina-Werft - bekommen. Ein Jahr später wurde das Schiff durch ein neues, langlebiges Dacron-Touren-Großsegel von North Sails beschleunigt und bekam für die Bequemlichkeit eine Selbststeueranlage eingebaut. Im Schiff schaffen neue Lederpolster von 2012 eine sehr wohnliche Atmosphäre.

Der hohe Aluminiummast lässt sich sehr gut über das Achterstag trimmen, das Großsegel ist über die Kombination aus Leinenreff und Lazyjacks ganz einfach vom Cockpit aus zu reffen. Performance-orientierte Segler können zusätzlich Backstagen anbringen.

- Länge: 11,65 m
- Breite 3,50 m
- Verdrängung 6,80 to
- Baujahr 1989
- Tiefgang 1,65 m Kurzkiel
- Motor VOLVO-Diesel 2003 turbo 43 PS
- 2-flügliger Faltpropeller
- Pinnensteuerung

- Scheuerleiste aus Teakholz
- Teakholz im Cockpit und auf dem Sülls
- Teakdeck / 2011 neu
- Deckslackierung 2011

Segel und Beschläge
- Großsegel / Dynema / 2012 neu
- Fock
- Genua I
- Spinnaker
- Spinnakerausrüstung
- LEWMAR 40 Spinnakerwinschen
- LEWMAR Genuawinschen ST 46
- LEWMAR ST 40 Fallwinschen
- Rollfockanlage FURLEX 8B

Ausrüstung
- Silva Windmessanlage
- Silva Echolot u. Logge
- Bord PC Navigation
- GPS Navigator
- RAYMARINE Ray E55 Seefunkanlage
- Selbststeueranlage RAYMARINE SPX30 / 2011 neu
- Deckstrahler u. 3 Farbenlaterne mit Ankerlicht

- WEBASTO-Dieselheizung Airtop 32
- Warmwasserboiler
- Landanschluß 220 Volt mit Ladegerät 25 Amp
- Kühlaggregat ISOTHERM 3000
- CD Radio mit Cockpitlautsprechern
- Salon Polster / Leder / 2012 neu

- Zustand sehr gepflegt

Liegeplatz: Schleswig, Comfort-Yachts

Das Boot wird von privat verkauft: Kontakt: 0176 - 48 23 29 67
Email: hg@gentcom.de
Bilder von diversen Comfortina 38 Yachten bei stockmaritime >>
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Die Volans im stockmaritime Showroom


Ein Trimaran zum selber bauen

Die großen Trimarane brechen immer extremere Rekorde im Segelsport. Wer das rasante Gefühl von diesen Mehrrumpfbooten in kleiner Form entdecken möchte, dem empfehlen wir den "Volans", den es als Baukasten bei stockmaritime zu kaufen gibt.

Dieser Trimaran ist in der Basisversion bereits von uns getestet worden und wir können ihn als Einstiegsmodell in die Welt der ferngesteuerten Multihulls nur empfehlen.

Auch für Anfänger ist der Volans bestens geeinget, um ein cooles Boot mit modernem Design selbst zusammen zu bauen.

Wer sich für Trimarane interessiert, für den ist der Volans auf jeden Fall einen Blick wert.
Hier gibt es weitere Informationen zur Volans
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Rumpfkasko der C-Class


Moderne Rümpfe aus Carbon

TP52, Open 60, 3x1, etc. - Sämtliche Rümpfe, die in der Hamburger stockmaritime - Werft gebaut werden, können von allen ambitionierten Modellbauern auch zum Selbstausbau erworben werden.

Die Rümpfe werden unter dem Einsatz von Kohlefaserverstärkten Epoxydharz laminiert und sind für alle denkbaren Einsatzzwecke modifizierbar.

Wir bieten zudem noch sämtliche weitere benötigten Teile, wie zum Beispiel Kiele und Ruder, an.

Vor allem für Einsteiger im Schiffsmodellbau bringt ein fertiger Rumpf eine immense Zeit und Kostenersparnis und trotzdem kann ein komplett individuelles Boot in Eigenregie entstehen.




Hier gibt es einige Rümpfe zur Auswahl
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Übrigens: Kommentare, Anregungen, Bilder und Beiträge sind immer willkommen: redaktion@stockmaritime.com


to come to see: