Wir bekommen es in Hamburg gebacken
Ein erklärtes Ziel von stockmaritime ist es, so viel wie möglich in Deutschland zu fertigen. So können wir schnell mit hoher Qualität auf Kundenwünsche reagieren. Und haben Sie mal drüber nachgedacht, was passiert, wenn wir alles billig im Ausland produzieren lassen? Wir sind stolz auf unsere Produktion in Hamburg.
Eine besondere Herausforderung dabei ist, wirtschaftlich zu arbeiten - hinter stockmaritime steht kein Einzelkämpfer, sondern ein Unternehmen mit allen Kosten für Gehälter, Miete, Buchhaltung, Marketing, etc. Um uns im Markt zu behaupten, haben wir uns einiges einfallen lassen (müssen): Wir steuern die Produktion durch eine selbstentwicklete Projektmanagmentsoftware. Jeder Teilschritt ist zeitlich definiert und in der Kalkulation berücksichtigt. Viele Fertigungswege weichen vom Bootsbau ab, und sind von uns für den Modellbau optimiert. Und wir haben eine Plattform-Strategie: So viele Teile wir sinnvoll möglich werden in mehreren Modellen verwendet. Dadurch senken wir die Einkaufspreise.Dadurch können wir es uns leisten, Modellboote wie die R46, die TP52, der Open 60, der ACC110, der VO70, die BV110, der Supermaxi nahezu zu 100% in Hamburg zu bauen: Rümpfe, Decks, Kiele, Ruder, Einbauen, Masten, ...
Viele weitere Beschläge lassen wir im Umland speziell für uns herstellen: Salinge, Winschtrommeln, Befestigungslösungen aller Art.
Inhouse-Fertigung:
- Laminieren mit Epoxidharzen- Verarbeitung von Glas, Carbon-, oder Kevlargeweben/-gelegen
- Fertigung im Vakuumverfahren
- Tempern oder Verarbeitung von Prepregs im speziellen Ofen
- Scheifarbeiten mit Absaugtisch
- Fräsen
- Lackierung
- Modellbau








