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Das Bild der Woche
Foto: Wolfgang Diederich
  Ost Scharbeutz
 

stockmaritime Newsletter 119

Willkommen zu unseren wöchentlichen Berichten und Bildern aus der maritimen Welt!

Kommentare, Anregungen, Bilder und Beiträge sind immer willkommen: redaktion@stockmaritime.com

Die Meldungen der Woche:


 Siegerteam: Yann Guichard und seine Crew (Foto: Paul Wyeth/OC Events)


Extreme 40: Yann Guichard siegt in Kiel, deutsche Teams voller Elan unterwegs

Yann Guichard, Hervé Cunningham, Pierre Pennec und America`s Cup-Sieger Thierry Fouchiet – dies Quartett ist der vielbejubelte und gefeierte Sieger der dritten Station der Extreme Sailing Series™ in Kiel. Der 36 Jahre junge Skipper Guichard der Groupe Edmond de Rothschild setzte seine am Freitag begonnene Aufholjagd fort und brachte den Gesamtsieg am Sonntag in sechs Wettfahrten bei der einzigen deutschen Station der internationalen Segelserie unter Dach und Fach. „Ich bin wirklich glücklich und danke meinem Team – die haben einen Super-Job gemacht,“ sprudelte der überglückliche Guichard hervor, der beeindruckt war von der deutschen Etappe: „Phantastisch – das Publikum hier – man hört die Leute schreien und klatschen!“ Von Donnerstag bis Sonntag pilgerten rund 65.000 Zuschauer an die Kiellinie und trotzten auch gelegentlichen Regenschauern. Diese und trockene Abschnitte, drehender Wind und Böen machten die Bedingungen trickreich für die Flotte der neun Boote.
Allein drei Tagessiege fuhr das französische Team heraus und beendete die Stippvisite in KIEL.SAILING CITY mit 167 Punkten auf dem ersten Platz. Das doppelt gewertete letzte Rennen des Tages sicherte sich der Nord-Atlantik-Rekordhalter Guichard ebenso wie den Sieg in der ersten Wettfahrt am Sonntag. Gesamtplatz zwei ging nach 23 Wettfahrten und einer spannenden Aufholjagd am letzten Tag an Mike Golding (Großbritannien) mit dem Ecover Sailing Team. Noch vor dem omanischen Team The Wave, Muscat von Skipper Paul Campbell James (Großbritannien).
Yann Guichard hält damit auch weiterhin die Gesamtführung in der europaweiten Segelserie, die nun nach Italien weiter zieht. Vom 23. bis 26. September wird die vierte Etappe erstmals in Trapani ausgetragen, bevor es vom 9. bis 12. Oktober in Almeria in Spanien ins Finale geht.
Schreie auf dem Wasser, Super-Gedrängel an den Tonnen und ein lautes Krachen – die nötige Prise Drama gab es auch in sechs Tages-Wettfahrten am Sonntag. So knallte das Red Bull Extreme Sailing Team des Österreichers Roman Hagara auf den linken Rumpf des omanischen Teams The Wave, Muscat. Wegerecht hatten die Österreicher – ärgerlich waren alle – und weitersegeln konnten beide Teams, weil der Schaden glücklicherweise gering blieb.
Super-frech und pfiffig fuhr das Wirsol Team Germany im zweiten Rennen den ersten Sieg heraus. Vom Fleck weg kam die junge Crew von Trainer Roland Gäbler gut ins Rennen, gab keinen Meter her und segelte kurz vor dem Ziel auch noch an der britischen Ecover vorbei. Das gab zwar einen Protest von Skipper Mike Golding, der sich benachteiligt sah, aber selbst Golding musste lachen – so lautstark war die Begeisterung der Zuschauer über diesen „Coupe de Fortune“ des jungen deutschen Teams, das sich artig bei den jubelnden Fans bedankte. Golding augenzwinkernd: „Da bin ich ja froh, noch Zweiter geworden zu sein….“
Trainer und Skipper Roland Gäbler freute sich für „seine“ Jungs: „Das war mal gut für die Psyche.“ Steuermann Tino Mittelmeier, der freitags noch mit sich selbst gehadert hatte, war am Sonntag wieder mit sich im Reinen: „Das war unser erklärtes Ziel, hier auch einmal zu gewinnen.“
Johannes Polgar, Skipper des Audi Sailing Team Germany, und seine Crew mussten am letzten Wettfahrttag die deutschen Kollegen vom Wirsol Team Germany noch vorbeiziehen lassen, gleichwohl hat das Team um den einzigen Katamaran-Segler eine bemerkenswerte Leistung abgeliefert. „Ich möchte mich auch direkt beim Kieler Publikum bedanken, das war wirklich toll diese Unterstützung.“ Teamchef Oliver Schwall dankte Veranstalter OC Events und KIEL.SAILING CITY und war begeistert: “Ich denke, das war ein Riesenereignis für jeden, der dabei war. Extreme
Sailing Series™ ist der Weg wie man Segelsport präsentieren sollte.“ Das Audi Sailing Team Germany war mit einer Wildcard erst am Montag in den Extreme Sailing Series™ Circuit eingestiegen und konnte vor der ersten Wettfahrt exakt 1,5 Stunden trainieren. Nicht viel für ein professionelle Serie…
Wirsol Team Germany – bereits 2009 vor Kiel dabei - begeisterte auch die Gäste von Sponsor Wirsol. Vorstand Stefan Riel, hatte insgesamt 250 Kunden, Partner und Gäste aus China, Japan, den USA und Europa eingeladen, die „mit leuchtenden Augen wieder von Bord kamen“.
Endstand 3. Etappe Extreme Sailing Series™ in Kiel:
1. Groupe Edmond de Rothschild, Yann Guichard (FRA), 167 Punkte
2. Ecover Sailing Team, Mike Golding (GBR), 142
3. The Wave, Muscat, Paul Campbell James (GBR, Oman), 128
4. Oman Sail Masirah, Loick Peyron (FRA/ Oman), 125
5. The Ocean Racing Club, Mitch Booth (NED/ Slowenien), 125
6. Red Bull Extreme Sailing Series, Roman Hagara (AUT), 99
7. Groupama 40, Tanguy Cariou (FRA), 92
8. Wirsol Team Germany, Tino Mittelmeier/ Roland Gäbler (GER), 67
9. Audi Sailing Team Germany, Johannes Polgar (GER), 61
Gesamtstand Extreme Sailing Series™ nach drei Etappen:
1. Groupe Edmond de Rothschild, 22 Punkte
2. The Wave, Muscat, 20
3. Ecover Sailing Team, 19
4. Red Bull Extreme Sailing, 10
5. Oman Sail Masirah, 17
6. Groupama 40, 9
7. The Ocean Racing Club, 8
8. Team GAC Pindar, 3 Top    
       


Route du Rhum - die Jahre 1994 bis 2006

Nach dem wir Ihnen im letzten Newsletter die ersten Jahre der legendären Regatta Route du Rhum vorgestellt haben, widmen wir uns heute den Jahr 1994 bis 2006. Im Jahr 1994 startete die Regatta mit nur 24 Teilnehmern. Zwölf Mehrrümpfer und zwölf Einrumpfboote gingen an den Start. Gewertet werden sollten dieses erstmals in zwei separaten Klassements. Wie bei den vorigen Veranstaltungen forderte der Atlantik bereits in der ersten Woche seinen Tribut. Segelgrößen wie Loick Peyron, Francis Joyon und ehemalige Route du Rhum Gewinner wie Mike Birched mussten aufgeben. Die Siegerin der letzten Veranstaltung, Florence Arthaud ging nicht an den Start um ihren Titel zu verteidigen. Ihr Boot, das nun "Lakota" hieß, aber war dabei. Gesteuert vom Abenteurer Steve Fossett, der damit den fünften Platz erreichte.
Der erst 28 jährige französisch sprachige Schweizer Laurent Bourgnon mit seinem Trimaran Primagaz lieferte sich in der Endphase der Regatta mit Paul Vatine ein unvergessenes Duell. Am Ende siegte Bourgnon, der bereits mit 20 Jahren den Atlantik mit einem Hobie 16 Katamaran überquert hatte. Er unterbot dabei auch noch den Rekord von Florence Arthaud. Nach 14 Tagen und 6 Stunden überquerte er die Ziellinie. Bester Einrumpfboot-Segler wurde Yves Parlier mit seinem IMOCA 60 "Cacolac d’Aquitaine".

im Jahr 1998 startete ganz kurzfristig Thomas Coville statt Yves Parlier mit dem Einrümpfer "Aquitaine Innovations" und wurde promt bester Einrumpfboot-Segler dieser RdR. Vor ihm lagen allerdings acht Mehrrumpfboote, die noch immer die RdR dominierten. Insgesamt war das Feld fast ausgeglichen: 19 Multihulls und 18 Monohulls waren 1998 an den Start gegangen. Mit dabei Dame Ellen MacArthur auf einem 50 Fuss Boot mit Namen "Kingfisher". Sie war sofort einer der Publikumslieblinge, wie schon 1990 die Französin Florence Arthaud. Dame Ellen, wie die Britin in ihrer Heimat genannt wird siegte denn auch souverän in ihrer Klasse und stach gar mach ein größeres Boot aus.
Ins Ziel kamen 1998 insgesamt 28 Boote. Gewertet wurden aber nur 27. Didier Levillain kam zu spät ins Ziel. Sieger wurde bei dieser Ausrichtung wieder Laurent Bourgnon und schaffte es damit zum 20 jährigen Jubiläum der RdR als Erster, einen zweiten Sieg zu erringen. Wieder stellte er einen neuen Rekord auf. Er war in nur noch 12 Tagen und acht Stunden ins Ziel gekommen.

Als 2002 der Startschuss zur RdR fiel waren so viele Boote wie nie zuvor am Start. Insgesamt 58 Segler wollten die schwierige Strecke bewältigen und Siegen. Gestartet wurde in insgesamt fünf Gruppen. Vier davon für Einrumpfboote. Aber auch 18 ORMA Trimarane starteten. Es sollte der Anfang vom Ende der ORMA Klasse werden, denn nur drei der 18 Boote kamen überhaupt im Ziel an und die Kritik an den fragilen aber schnellen Booten wuchs.
Mit einem Rückstand von nicht einmal 6 Stunden auf den schnellsten ORMA Trimaran mit Michel Desjoyeaux am Ruder kam Ellen MacArthur mit ihrem Open 60 "Kingfisher" ins Ziel und war damit schneller als die beiden anderen ORMA Tris die es ins Ziel geschafft hatten. Die schnellen Open 60s hatten die ORMAs abgehängt und verdrängten diese nun sehr schnell. Rekordzeiten wurden bei der Ausgabe 2002 nicht aufgestellt. Der in Frankreich auch "le professeur" genannte Desjoyeux brauchte 13 Tage, 7 Stunden und 51 Minuten ins Ziel.

Im jahr 2006 gab es insgesamt 8 Wertungsklassen. Darunter die Klassen IMOCA 60, ORMA 60 und erstmals Class 40. Viele immer noch bekannte Teams nahmen Teil. Keiner der "Großen" wollte sich ´die RdR entgehen lassen. Das Who´s who der Extremsegelszene kam zu diesem Event zusammen. Die RdR hatte unglaublichen Kultstatus erlangt und war nun eine Legende. Über 1,2 Mio. Besucher säumten die Küste beim Start und die 74 Skipper auf See stellten erneut ein neues Rekordfeld zusammen. Rekorde sollten fallen und das taten sie! Lionel Lemonchois stellte mit dem Trimaran Gitana 11 einen schier unglaublichen Rekord auf und siegte furios. "Er pulverisierte den Rekord von Bougnon förmlich" schrieb der Veranstalter auf seiner Website - und genauso war es! Mehr dazu in unserem nächsten Newsletter.



Französische Rennziegen von denen einige an der nächsten RdR teilnehmen >>
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 Teilnehmer Telefoniac Azul in Valencia (Foto: Hans Genthe)


Round Britain and Ireland Race: Groupama holt sich line honours

Fast schon klar schien es letzte Woche, dass sich die Franzosen um Franck Cammas diese Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen. Unterwegs mit dem neuen Groupama Volvo Open 70 (ex. Ericsson) "Round Britain and Ireland" überquerten das Team bereits am 29. August nach 5 Tagen, 21 Stunden und 26 Minuten die Ziellinie als Erster. Überglücklich soll die Mannschaft über diesen erfolgreichen Ritt über mehr als 1.800 Seemeilen gewesen sein. Insbesondere da sie beim Start nach einem Crash erst 15 Minuten später als alle anderen über die Linie gefahren war.
Der zweite Volvo Open 70 vom Team Telefonica Azul kam nur wenige Stunden später über die Linie. In der Nacht, bereits am 30. August folgte dann der einzige Open 60 aus dem Teilnehmerfeld. Skipper Jonny Malbon zeigte sich enttäuscht, dass nur ein einziger Open 60, der seines Artemis Ocean Race Teams am Rennen teilgenommen hatte. Malbon betonte es sei eine gute Möglichkeit gewesen für das Barcelona Worldrace zu testen und vorzubereiten.

Zur Website der Regatta >>
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 Sydney 36CR (Foto: Performance Boating Sales)


Sydney 36CR - schnelle Verwandtschaft

Diesmal wollen wir Ihnen ein Boot vom anderen Ende der Welt präsentieren: die Sydney 36CR. Sydney, war das nicht eine Stadt in Australien? Ja genau und eine gleichnamige Werft gibt es auf dem selben Kontinent auch. Die 36CR ist das neuste Modell der erfolgreichen Werft. Sie ist ein Cruiser-Racer, dessen große Schwestern, die 47CR und die 39CR beliebt und schnell sind. Eine 39CR gewann schon das legendäre Sydney-Hobart Race und viele andere Regatten. Nun soll das kleinere Modell die Palette der Cruiser-Racer Schmiede Sydney Yachts ergänzen.
Die Vorschusslobeeren sind groß: bereits 10 Yachten wurden verkauft, bevor auch nur eine segelte. Das Vertrauen in den Designer ist offenbar groß.
Die 36CR wurde aufgrund der Nachfrage nach schnellen Rennyachten, die nicht so viel Crew brauchen entwickelt. Nur drei Segler sollen das Boot schnell segeln können.
Das Boot ist mit einer nicht überlappenden Fock ausgestattet, die leicht zu trimmen sein soll. Man soll das Boot leicht und ohne zu viel Aufwand bedienen und trimmen können - so wird die 36CR eine tödliche Waffe im Wendenduell.
Das Boot besitzt dank des großen Ballasts in der Kielbombe eine hohe Stabilität. Der Bugspriet ist aus Carbon, der Rumpf besitzt einen Kern aus Balsaholz und Schaum. Das Cockpit hat Platz für bis zu sechs Personen und einen Esstisch - es sei denn man regattiert gerade.
Erhältlich ist die 36CR ab 270,000 Australischen Dollars - race-ready.

Technische Daten sind leider zur Zeit noch nicht verfügbar.
Video zur Sydney 36CR >>

Zum Angebot der Yacht (mehr Bilder) >>
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Open Ship auf der ATAIR an den Landungsbrücken

Am Samstag lässt sich das BSH in die Karten schauen - und nicht nur das. Beim BSH-Tag der offenen Tür sind alle Hamburgerinnen und Hamburger willkommen, die schon immer mal ganz aus der Nähe erleben wollten, was die maritime Bundesbehörde oberhalb der Landungsbrücken zu bieten hat.

Wie werden Ebbe und Flut vorhergesagt, weshalb gibt es die Seevermessung, welche Aufgaben haben Taucher bei der Wrackuntersuchung und wie funktioniert eigentlich die Umweltüberwachung von Nord- und Ostsee? Zu diesen und vielen anderen interessanten Fragen stehen die engagierten Beschäftigten des BSH - und an Bord der ATAIR die Seeleute -- gern Rede und Antwort. "Dabei gibt es auch für Kinder das ein oder andere zu entdecken", freut sich BSH-Präsidentyn Monika Breuch-Moritz. So gibt es für die Kleinen die Möglichkeit, selbst "Flaschenposten" zu basteln. Was viele nicht wissen: Die BSH-Bibliothek beherbergt eine weltweit einmalige historische Sammlung wissenschaftlicher Flaschenpost-Briefe, mit deren Hilfe früher Meeresströmungen erforscht wurden und deren Prinzip noch heute in der Klimaforschung zum Einsatz kommt.

Ob Demonstrationen von Navigationssystemen wie Radar, AIS und elektronischer Seekarte im Gebäude in der Bernhard-Nocht-Straße, Führungen durch das Kompasslabor auf dem Stintfang oder ein Besuch auf der Schiffs-Brücke der ATAIR -- überall erwarten den Besucher abwechslungsreiche Rundgänge und Gespräche. Für diejenigen, die es etwas genauer wissen möchten, runden Vorträge das Informationsangebot ab, z.B. zu den Themen Offshore-Windenergie, Meeresgeologie, Klimaforschung, Gezeiten- und Wasserstandsvorhersage. Top    
       


stockmaritime auf der Interboot

Auch in diesem Jahr bleiben wir der Interboot treu! Die Friedrichshafener Messe eröffnet jedes Jahr die Wassersportmessen-Saison und startet in diesem Jahr am 18. September. Insgesamt dauert die Interboot bis zum 26. September und die im Herbst oft schöne Bodenseegegend freut sich sicher auf Ihren Besuch. Unseren Stand finden Sie an gewohnter Stelle in Halle A1 direkt rechts neben dem Eingang. Top    
       


 Vollgas! (Foto: Hans Genthe)


Sportboote mit Motor - Gasgeben!

Motorboote sind laut, verschmutzen die Umwelt - aber sie machen auch Spaß! Wer einmal "den Hebel auf den Tisch" gelegt hat, wie Motorbootfahrer zum Vollgas geben sagen, der weiß das es viel, sehr viel Spaß macht. Natürlich wird Rasen auf Knopfdruck - wie beim Auto - irgendwann langweilig, aber hin und wieder ist es einfach toll. Deshalb heute hier ein paar Bilder von tollen Sportbooten mit Motor!
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Segler aus der Luft

Luft ist das Element, das jedes Segelboot vorantreibt, wenn sie sich bewegt. Sie trägt aber auch Flugzeuge. So können aus der Luft tolle Bilder von segelnden Booten gemacht werden. Einige möchten wir Ihnen in dieser Auswahl zeigen.
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 Xcell Innovate AA Akku


Hochleistungsakkus - nicht nur für Modellboote

Seit über einem Jahr haben wir die Xcell Innovate Akkus im Programm und sind überzeugt von der Technik dieser Hochleistungsakkus. Mit 2.200 mAh haben die AA Zellen der Marke ordentlich Leistung. Ihr geringer Innenwiderstand sorgt für eine minimale Selbstentladung und so können Sie die Akkus selbst Tage nach dem Ladevorgang mit voller Power nutzen. Herkömmliche Akkus verlieren schnell einen großen Teil der Ladung und halten dann nur noch kurz durch. Mit den Xcell Innovate Zellen können Sie endlich die ganze Ladung nutzen - z.B. im AC60. In diesem Boot hält ein Satz Xcell Innovate AA Zellen mit 2.200mAh Kapazität im Sommer bis zu 5 Stunden durch! Top Leistung zum Top Preis: vier Xcell Innovate AA Zellen mit Ladegerät (Einzelzellenüberwachung, Automatische Abschaltung etc.), anschließbar an 12V oder 220V gibts schon für 29,90 EUR zzgl. Versand.
Zu den Xcell Produkten >>
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Kohle-Komplett: das Rigg-Set für AC60

Wer Kohle-Komplett will, für den haben wir jetzt das Kohle-Komplett-Sparpaket! Bestellen Sie die drei Tuningteile Kohlefasermast, Kohlefaserfock- und Großbaum für den AC60 gemeinsam, erhalten Sie 10% Paket-Rabatt! Sparen Sie so 11,90 EUR und bestellen Sie sich dafür z.B. Edelstahlschrauben und Matschband für Ihren Cupper! Den Set-Rabatt gibts bis 30. September 2010! Zusammen mit unserer Fortune 612 II Aktion können Sie bei gleichzeitigem Bootskauf bis zu 21,89 EUR sparen!
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