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Angebote & Neuigkeiten

IRC 88 neutral

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Bestell-Nr.:
irc88neu

395.00 €

NEU: IRC88 - 88 Zentimeter Modell-Yacht! Segelfertig inkl. RC!

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Micro Magic racing Decksaufkleber „Anti-Rutsch-Auflagen“

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Bestell-Nr.:
mmrdaarp

15.00 €

Mit Instrumenten und Luken!

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Sonderpreis! RC-Modell "Fortune II" RTR, blau nur 165,-

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Bestell-Nr.:
acfor2

165.00 €

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Digitale Segelwinde IQ-730 mit 3 Umdrehungen

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Bestell-Nr.:
rcwi730

26.90 €

Klein, schnell, kraftvoll! Auch mit 6 oder 12 Umdrehungen erhältlich!

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Micro Magic racing Segel Evo2, Leichtwind

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Bestell-Nr.:
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49.00 €

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Das Bild der Woche
Foto: Loic Jacob
  "Endeavour" J-Class
 

stockmaritime.com Newsletter 114

Willkommen zu unseren wöchentlichen Berichten und Bildern aus der maritimen Welt!

Kommentare, Anregungen, Bilder und Beiträge sind immer willkommen: redaktion@stockmaritime.com

Die Meldungen der Woche:


 Volvo Ocean Race 2002 Illbruck, Foto: Heinrich Hecht


Es gab mal eine Zeit mit Steaks, Hamburgern und gebratenen Hähnchen. Dazu kühles Bier und guten Wein. Jeden Tag. Doch das Leben während des Volvo Oean Race hat sich sehr geändert.

An Bord der Sayula II, des Gewinners 1973, wurde unterwegs frisch gebackenes Brot serviert – fast jeden Morgen. Die Crew an Bord der Grand Louis genaß französische Spezialitäten. Ja, damals kochten die Segler täglich ordentliche Malzeiten.

Die Zeiten haben sich geändert, Offshore Racing und die Boote auch. Und die Segler? Haben die heute keinen Hunger mehr?

Guy Salter, Media Crew an Bord der Ericsson 4 2008/2009: "Kochen kann man das kaum mehr nennen. Unser Essen ist gefriergetrocknet - so muss man nur noch Wasser kochen und aufs Essen gießen. Aber nach einer Zeit lernte ich, wie viel Wasser jedes Gericht gebraucht hat, und ob es mehr Zeit zum Rehydrieren braucht. Ich habe oft es beigemischt, um dem Essen das gewisse Extra zu geben.

Gabriele Olivo Kochstil wurde von Ihren Kollegen mit großer Freude begrüßt. Sie war, ebenfalls Media Crew, aber an Bord der Telefonica Blue, und hatte einige spezielle Zutaten für die täglichen Gerichte: "Der wirkliche Regattagewinner war Parmigiano Reggiano, der 30-36 Monate alte Parmesankäse, der in kleine Würfel geschnitten jedes Wetter und Klima überlebt hat. Jeder einzelne Würfel war eine Geschmacksexplosion im Mund, man konnte die Augen schließen und vom Leben an Land träumen. Zur Ehrenrettung meiner spanischen Mitsegler muss ich aber den Gaststar Jamon Iberico erwähnen."

Essen ist nicht nur der Treibstoff für solche extrem Engerieverbrauchenden Tätigkeiten wie Offschore-Segeln, es ist auch ein nicht endender Gesprächsstoff. In den teilweise sehr monotonen Tagesabläufen werden die Mahlzeiten außerordentlich wichtig. Es sind die Höhepunkte der Tage, und entsprechend wird viel über Essen geredet - mit viel Emotion, je nachdem ob es gut oder schlecht war.

Volvo Ocean Segler sind große Männer mit riesigem Appetit und Hunger ist ein bekannter Zustand. Ian Walker, Skipper der Green Dragon: " Ich war fast immer hungrig, aber besonders auf dem langen Abschnitt, als wir nicht genug Essen für das kalte Wetter hatten, und es uns vier Tage vor dem Ziel ausging. Das ist eine guter Methode, um richtig Mißstimmung zu produzieren".

Salter: "Jeder wird sehr emotional, wenn er nicht genug zu essen hat. Man kann nur noch über Mahlzeiten nachdenken, am Ende frist der Gedanke an Essen jede andere Gehirntätigkeit.

Zweifellos erinnert sich jeder Teilnehmer an das Surfen in großen Wellen, an Siege oder Begrüßungen mit tausenden Menschen. Walter: "Ich werde aber nie die Steak-Sandwiches vergessen, die wir in Rio bekommen haben."


Die ungekürzte Fassung gibt´s in Englisch auf der Volvo-Ocean-Race-Seite >>
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 Auflieger in Kiel


Kreditklemme bremst den Aufschwung der deutschen Schifffahrt

Am 5. Juli fand in Berlin das zweite Gipfeltreffen der maritimen Wirtschaft statt. Grund waren dringend notwendige Bürgschaften für die fahrende Flotte in Höhe von Rund 170 Millionen Euro und die schwierige Finanzierung von Schiffsneubauten. Auch hier fehlen 1,5 - 2 Milliarden Euro.

Vertreter von Bund, Küstenländern und maritimer Wirtschaft trafen sich daher beim Maritimen Koordinator der Bundesregierung, Hans-Joachim Otto, zu Beratungen.

Die Lage der Schifffahrt, insbesondere der Reedereien hat sich in den letzten 3 Monaten deutlich verbessert. Von den rund 600 Aufliegern (stillgelegten Schiffen) fahren heute rund 400 wieder. Nach Berechnungen des Brancheninformationsdienstes Alphaliner hat sich die Kapazität der Weltcontainerflotte in den ersten sechs Monaten 2010 um 1,78 Millionen Standardcontainer (TEU) erhöht. Auch die Hamburger Wirtschaftsbehörde vermeldet besser Zahlen: Die Zahl der abgefertigten Container hat sich im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,2 Prozent auf 653 000 Standardcontainer (TEU) erhöht.

Laut Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) ist bei vier von fünf deutschen Reedern die Flotte wieder voll ausgelastet. Die Frachtraten - die Gebühren, die Reeder für den Transport eines Containers erhalten - sind laut PwC nur noch rund zehn Prozent niedriger als vor der Krise. 2009 lagen sie noch 60 Prozent unter diesem Wert.

Da die Reeder bis 2008 enorm viele Schiffe bestellt haben, ist die Zurückhaltung der Banken bei der Schiffsfinanzierung ein Problem für die Reeder, denn die Schiffe werden bald fertig. Statt 38,4 Prozent verlangen die Banken nun 41,9 Prozent Eigenkapitalquote und höhere Zinsen. Dafür brauchen die Reeder Bürgschaften.

Obwohl der Welthandel von der WTO prognostiziert um 9,5 Prozent steigen soll, halten sich die Banken zurück, in Deutschland vor allem der ehemals größte Schiffsfinanzierer HSH-Nordbank. Jetzt fordern die Reeder Unterstützung seitens des Staates.

Bilder von aufliegenden Schiffen >>

weitere Bilder zum Thema Wirtschaftskrise und Schifffahrt >>
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Trans Ocean Verein zur Förderung des Hochseseegelns e.V.

Auf der Webseite und in den online verfügbaren Mitteilungsblättern erfährt man vieles über Hochseesegeln - zudem gewährt der Verein sein Mitgliedern intensive Unterstützung. Unsere Meinung: Ein wirklich unterstützenswerter Verein.

http://www.trans-ocean.org
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 Inselidylle


Die dänische Perle Drejø

Idyllisch liegt die kleine Insel Drejø versteckt hinter der großen Schwester Aerø.
Direkt neben dem Hafen befindet sich ein schöner Sandstrand und läd zum morgendlichen Schwimmen ein. Hinter dem Schuppen am Hafen gibt es ein Gebäude mit Sanitäranlagen. An dem kleinen Clubhaus hängt ein einlaminierter Zettel mit den Hafengebühren.

Im kleinen Hafen liegt man geschützt. Im ca. 1 km vom Hafen entfernten Ort kann gibt es einen "Dagli Brugsen", einen kleinen Kaufmann, bei dem man alles wichtige bekommt: Vor allem frische Brötchen und Kuchen. Ca. 100m nach dem Hafen kann man ganz einfach Fahrräder mieten: Einige Kronen in eine Kasse werfen, und einfach das Rad nehmen.

Die Einwohnerzahl Drejös sinkt stetig: 1940 waren es noch 275 Einwohner, heute sind es nur noch ca. 80 Menschen. Es gibt zur Zeit in Dänemark, mehrere Initiativen, die das Ziel haben, die kleinen Inseln wieder zu bevölkern. Auf Drejö gibt es deshalb ein so genanntes „Test-Haus“, das Interessenten unverbindlich und kostenlos bewohnen können, um das Inselleben über einen längeren Zeitraum zu testen.

Drejö ist der Mittelpunkt der Welt! Das beruht auf der folgenden kleinen Geschichte: Vor ca. 200 Jahren kam eine Amtsperson zu Besuch auf die Insel. Er schwärmte von der Schönheit der Insel. Eine alte Frau antwortete ihm: „Ja Vater, eine Meile nach Aerö, eine Meile nach Tasinge und eine Meile nach Fünen, der Herrgott hat Drejö genau in die Mitte der Welt gelegt.“

Lange mussten die Bewohner der Insel mit Booten nach Aerosköbing in die Kirche. Als dann eine ganze Taufgesellschaft auf dem Weg zur Kirche kenterte, wurde 1535 der Bau einer eigenen Kirche begonnen.

1942 wurden durch ein Feuer der Großteil der Höfe und Häuser zerstört. Die Bewohner waren so sehr damit beschäftigt, ihre Habseligkeiten zu retten, dass sie nicht daran dachten, den Brand zu löschen. Der Wiederaufbau des Dorfes erfolgte ein Jahr später. Die Fachwerkhäuser wurden durch Backsteinbauten ersetzt.



Bilder von der dänischen Perle >>
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 Der Hanseat 68. Fotograf: Claus Reissig


Der Hanseat - Ein GFK-Klassiker von der Elbe

Willy Asmus, seines Zeichens Konstrukteur und Werftbesitzer, war ein echter Pionier. Als 2. Werft in Deutschland wagte er sich 1964 an das nahezu unbekannte Material GFK, und baut gleich 5 Exemplare des Hanseat 6,5 KR in seiner Werft in Glückstadt an der Elbe: Ein Boot sich, zwei je einen seiner Brüder und zwei für seine Clubkameraden. Der unkonventionelle Aufbau ist im Niedergangsbereich erhöht und hat schmale Fenster, durch die der Rudergänger Sicht nach vorn hat. Das beschert dem Boot den Spitznamen „Kanzelhanseat”. Der recht flache Kiel hat eine bombenförmige Verdickung, und sorgt effektiv für Steifigkeit:
In einer Anzeige aus den 60er Jahren heißt es: „Der Hanseat ist nicht nur eine sehr schnelle und wendige Regattayacht, sondern ein gemütliches Familienboot mit einem komfortablen Innenausbau in Mahagoni für höchste Ansprüche“. Der 2. Platz auf der Kieler Woche, Gewinn des Senatspreises und vieler anderen Regatten schafften Vertrauen in den Werkstoff und das Boot. So wurden die Hanseaten ein Verkaufsschlager und gehören heute noch zum gewohnten Bild auf der Elbe.

Eckdaten:
Bauzeit: 1964 - 1967
Länge: 9,20 m, später 9,65 m
Breite: 2,86 m
Tiefgang. 1.28 m (1.10/1,70 m als Kielschwerter)
Yardstickzahl: 107 (Kurzkiel), 108 (Kielschwerter)


Unsere Bilder zur Werft >>

Zur Hanseaten-Website >>
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 Das kann alles verspeist werden. Fotograf: Sönke Roever


Essen an Bord

Zum Leben an Bord gehört die Nahrungsaufnahme. Wir haben Bilder dazu.


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 Muschelfischer beim Fang, Fotograf: Peter Andryszak


Fischfang

Die Früchte des Meeres gehören auf jeden Speisezettel der Bordküche.

Bilder vom Fischen >>
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 Der neue Steckständer ist aus Carbon-Sandwich


NEU: Carbonständer für Volvo 70 (und andere Modelle)

Unser neuer Carbonständer ist extrem leicht und superpraktisch. Die 3 Teile lassen sich 3 Sekunden einfach ineinander stecken. Daher lässt sich der Ständer platzsparend transportieren. Die weichen, dicken Moosgummiauflagen schützen den Rumpf ideal. Der Ständer ist aus 4mm starken Carbon-Sandwichplatten gefertigt, und daher trotz des geringen Gewichts sehr stabil.
Auf Anfrage können wir diesen Ständer auch für jeden anderen unserer Modelltypen produzierten.
Zum Produkt in unserem Shop >>
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