20.12.2011 3 Carbon-Renner zum Testen ab sofort verfügbar

Matchrace-Spass Ab sofort stehen 3 Leihboote des Typs 3X1 für Testfahren zur Verfügung. Dank der 2,4GHz-Anlage kann man sogar ein kleines Rennen veranstalten, ohne die Frequenzen abstimmen zu müssen.
Einfach Termine per Mail an service@stockmaritime.com oder telefonisch 040-8660090 vereinbaren.
- der Prototyp, Design stockmaritime
Funktioniert super, aber das Deck ist etwas beulig. 200g zu schwer.
- der "Panzer" (Nr.1), Design Quantum
Ein sehr stabiles Boot, auch 200g zu schwer.
- "Alexseal" (Nr.2), Design "Alexseal",
Etwas zu dünn, aber Minimumgewicht, chice Lackierung, bitte vorsichtig damit umgehen!
Alle Boote sind fertig geladen und die Sender mit Batterien ausgestattet.
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Matchrace-Spass
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Ein sehr stabiles Boot, auch 200g zu schwer.
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Etwas zu dünn, aber Minimumgewicht, chice Lackierung, bitte vorsichtig damit umgehen!
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5 Kommentare zu "3 Carbon-Renner zum Testen ab sofort verfügbar":
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30.11.2011 Strongback für das 3X1 Kontrollzentrum

3X1 Innenleben ohne Boot Das 3X1 Innenleben. Durch das Formteil ist eine 100%ige Passgenauigkeit von Mast, Kiel, Ruder gewährleistet. Das Strongback wird mit Rumpf und Deck verklebt.
Von links nach rechts:
- Mastfuss/-stütze
- Empfängerbox
- Segelservo über dem Kielkasten
- Kielbefestigungsschraube
- Akku mit Schnelladekabel über dem Kielkasten
- Schalter mit Ladekabel neben dem Akku
- Ruderservo liegend
- unter dem Ruderservo: Tank für Vermessungsgewichte
- Aussteifung der Gleitfläche
- Ruderachse
Die gesamte RC-Anlage ist über die Luke problemlos zugänglich, jede Komponente ist einfach auszutauschen.
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3X1 Innenleben ohne Boot
Von links nach rechts:
- Mastfuss/-stütze
- Empfängerbox
- Segelservo über dem Kielkasten
- Kielbefestigungsschraube
- Akku mit Schnelladekabel über dem Kielkasten
- Schalter mit Ladekabel neben dem Akku
- Ruderservo liegend
- unter dem Ruderservo: Tank für Vermessungsgewichte
- Aussteifung der Gleitfläche
- Ruderachse
Die gesamte RC-Anlage ist über die Luke problemlos zugänglich, jede Komponente ist einfach auszutauschen.
4 Kommentare zu "Strongback für das 3X1 Kontrollzentrum":
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23.11.2011 3X1 Produktion im vollen Gang

8x3X1 in unserer Werkstatt 8 Schiffe in verschiedenen Produktionsstufen sind in der Fertigung. Bei den ersten beiden Booten haben wir noch Erfahrungen sammeln müssen. Jetzt sind alle Produktionsschritte definiert und erprobt. Wir haben jede Menge Vorrichtungen gebaut, um ein einheitliches Schiff produzieren zu können.
So werden wir nächste Woche die ersten Schiffe fertigstellen und ausliefern können.
Ein Kasko, ein Rumpf mit Deck und Innenleben wiegt rund 700g - und ist sehr stabil. Wir könnten auch wesentlich leichter bauen - aber dann kann man das Boot schnell beschädigen.
Damit wird das Gewicht eines Schiffes mit Großbaum, Segelservo, Ruderservo und Schalter RC ohne Akku, Mast, Kiel & Ruder bei 900g liegen. Ziel erreicht.
Damit ist das Serienschiff 190g leichter als der aktuelle Prototyp (1090g) und 660g (!!!!) leichter als der Prototyp in der Version "La Rochelle" (1560g, d.h. Gesamtgewicht nur noch 2906g statt 3576g, weil das Schiff noch voll Schaum war). Wenn man sich den Video ansieht, und beobachtet, wie das Ding damals raumschots schon abging, dann sind wir mächtig gespannt, wie es denn jetzt so segeln wird.
Wir haben übrigens das Kielgewicht um 200g auf 1600g erhöht, und eine neue CNC-gefräste Kielform fertigen lassen.
Die beiden ersten Boote auf unserer Serienproduktion und den Prototyp werden wir übrigens in unseren Vermietpool aufnehmen, oder auch gerne zum Probesegeln ausleihen.
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8x3X1 in unserer Werkstatt
So werden wir nächste Woche die ersten Schiffe fertigstellen und ausliefern können.
Ein Kasko, ein Rumpf mit Deck und Innenleben wiegt rund 700g - und ist sehr stabil. Wir könnten auch wesentlich leichter bauen - aber dann kann man das Boot schnell beschädigen.
Damit wird das Gewicht eines Schiffes mit Großbaum, Segelservo, Ruderservo und Schalter RC ohne Akku, Mast, Kiel & Ruder bei 900g liegen. Ziel erreicht.
Damit ist das Serienschiff 190g leichter als der aktuelle Prototyp (1090g) und 660g (!!!!) leichter als der Prototyp in der Version "La Rochelle" (1560g, d.h. Gesamtgewicht nur noch 2906g statt 3576g, weil das Schiff noch voll Schaum war). Wenn man sich den Video ansieht, und beobachtet, wie das Ding damals raumschots schon abging, dann sind wir mächtig gespannt, wie es denn jetzt so segeln wird.
Wir haben übrigens das Kielgewicht um 200g auf 1600g erhöht, und eine neue CNC-gefräste Kielform fertigen lassen.
Die beiden ersten Boote auf unserer Serienproduktion und den Prototyp werden wir übrigens in unseren Vermietpool aufnehmen, oder auch gerne zum Probesegeln ausleihen.
0 Kommentar zu "3X1 Produktion im vollen Gang":
Bitte füllen Sie alle Felder aus!14.11.2011 Die erste 3x1-Hochzeit

Die kante wird natürlich noch gespachtelt. Beim ersten Boot aus der Serienproduktion ist Rumpf & Deck verklebt. Wir haben eine extra Montagehelling entwickelt, dadurch hat sich alles wieder etwas verzögert:
Wir haben eine 2. Form gebaut, in der der Rumpf eingelegt wird. Innen in die Form eingearbeitet ist der Teil des Kiels, der in den Rumpf ragt (aus Alumimium), hinten ist ein Edelstahlstift für die Ruderachse. Darauf wird das Formteil mit Mastaufnahme, RC-Halterungen, Kielkasten und Ruderachse verklebt, und dann das Deck aufgesetzt. 4 Halterungen fixieren dann das Deck immer exakt an der gleichen Position. So gewährleisten wir, dass jedes Boot 100% gleich gebaut ist.
Folgende Änderungen gab es in den vergangenen Tagen:
1. Das Deck unserer Nummer 1 ist etwas zu stabil geworden, wir haben den Laminatplan etwas geändert.
2. Der Bugspriet wird verkürzt auf ca. 7cm, weil ab einer Länge von 1,20m die Luftfracht zu teuer wird. In das 5cm Stück kann man dann einen 4mm Carbonstab stecken, so dass man wieder auf 1,25cm Gesamtlänge kommt (damit der Gennaker weit genug von der Fock entfernt ist)
3. Auf dem Bild gut zu sehen ist die eingearbeitete Vertiefung für den 2. Ansatzpunkt des Fockbaums für die Sturmsegel
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Die kante wird natürlich noch gespachtelt.
Wir haben eine 2. Form gebaut, in der der Rumpf eingelegt wird. Innen in die Form eingearbeitet ist der Teil des Kiels, der in den Rumpf ragt (aus Alumimium), hinten ist ein Edelstahlstift für die Ruderachse. Darauf wird das Formteil mit Mastaufnahme, RC-Halterungen, Kielkasten und Ruderachse verklebt, und dann das Deck aufgesetzt. 4 Halterungen fixieren dann das Deck immer exakt an der gleichen Position. So gewährleisten wir, dass jedes Boot 100% gleich gebaut ist.
Folgende Änderungen gab es in den vergangenen Tagen:
1. Das Deck unserer Nummer 1 ist etwas zu stabil geworden, wir haben den Laminatplan etwas geändert.
2. Der Bugspriet wird verkürzt auf ca. 7cm, weil ab einer Länge von 1,20m die Luftfracht zu teuer wird. In das 5cm Stück kann man dann einen 4mm Carbonstab stecken, so dass man wieder auf 1,25cm Gesamtlänge kommt (damit der Gennaker weit genug von der Fock entfernt ist)
3. Auf dem Bild gut zu sehen ist die eingearbeitete Vertiefung für den 2. Ansatzpunkt des Fockbaums für die Sturmsegel
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Bitte füllen Sie alle Felder aus!01.11.2011 Camper gewinnt 1. VOLVO OCEAN RACE Modellbootregatta

Mini-stockmaritime-VOLVOs in Alicante Am letzten Mittwoch haben wir in Alicante 7 Modellboote übergeben, die Mitarbeiter vom Volvo Ocean Race geschult, und am nächsten Tag geholfen, die erste Regatta durchzuführen.
Wir haben die Modellboote mit festem Kiel statt Canting Kiel ausgerüstet, da diese so einfacher zu segeln sind. Die Teammitglieder habe die alten Boote geliebt, aber wenn Besucher so ein Neigekiel-Modell gesteuert haben, dann sind sie damit in der Regel nicht klar gekommen, jedenfalls nicht ohne längere Einweisung.
Zur ersten Modellbootregatta der 11. VOR-Auflage gab es wenig Wind und viele Dreher. Am besten kam mit den schwierigen Bedingungen Team Camper zurecht, und gewann nach 2 Rennen die Gesamtwertung nach der außer Konkurrenz segelnden Telefonica, die von einem deutschen Steuermann/Segelmacher von Doyle Sails gesteuert wurde.
Übrigens: Ein Besuch des - kostenlosen - Race Villages lohnt sich echt. In Sachen Unterhaltung und medialer Aufbereitung toppt die diesjährige Ausgabe alles, was uns in Sachen Regatta sonst bekannt ist. Tipp: Silvester in Abu Dhabi feiern - noch gibt es billige Flüge.
Hier der Film zur Regatta mit Eindrücken aus dem Race Village >>
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Mini-stockmaritime-VOLVOs in Alicante
Wir haben die Modellboote mit festem Kiel statt Canting Kiel ausgerüstet, da diese so einfacher zu segeln sind. Die Teammitglieder habe die alten Boote geliebt, aber wenn Besucher so ein Neigekiel-Modell gesteuert haben, dann sind sie damit in der Regel nicht klar gekommen, jedenfalls nicht ohne längere Einweisung.
Zur ersten Modellbootregatta der 11. VOR-Auflage gab es wenig Wind und viele Dreher. Am besten kam mit den schwierigen Bedingungen Team Camper zurecht, und gewann nach 2 Rennen die Gesamtwertung nach der außer Konkurrenz segelnden Telefonica, die von einem deutschen Steuermann/Segelmacher von Doyle Sails gesteuert wurde.
Übrigens: Ein Besuch des - kostenlosen - Race Villages lohnt sich echt. In Sachen Unterhaltung und medialer Aufbereitung toppt die diesjährige Ausgabe alles, was uns in Sachen Regatta sonst bekannt ist. Tipp: Silvester in Abu Dhabi feiern - noch gibt es billige Flüge.
Hier der Film zur Regatta mit Eindrücken aus dem Race Village >>
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Bitte füllen Sie alle Felder aus!24.10.2011 Neue "Geheimwaffe" von Tommy Sails

Die neue Genua von TOMMY Sails Auf Basis der Genua, die das "StockmariTeam" auf der Deutschen Meisterschaft der ASSO99 Klasse verwendet hat, entsteht bei Tommy Sails eine neue Genua. Auf der DM hat die stockmaritime in den Wettfahrten, in denen die Genua statt Fock verwendet werden konnte, nur erste Plätze ersegelt.
Hans Genthe: "Die ASSO-Genua ist über Jahrzehnte im Profil so weit optimiert worden, da ist kaum Potenzial für Verbesserungen. Allerdings verlieren die Genuas schnell Ihr Profil, und bekommen im Achterliek einen S-Schlag. Und dann produziert das Segel natürlich nicht mehr die 100% Leistung, die man in einer One-Design Klasse braucht, um beim Start vorne zu bleiben."
Seit diesem Jahr darf man auf der ASSO99 nur noch 2 Vorsegel verwenden, eine Genua und eine Fock. Eine stärkere, flache Genua 2 kann man so nicht mehr innerhalb einer Serie verwenden. Zwangsweise bekommt die Genua 1 So mehr Wind - und muss stabil sein.
Ziel der Entwicklung ist es daher vor allem, das Segel länger haltbar zu machen. So ist das Achterliek aus stärkerem Material. Die Vorlieksspannung ist das Gaspedal der ASSO, da muss das Tuch so leicht sein, wie innerhalb der Klassenregeln möglich. Wir wichtig die Vorlieksspannung ist, sieht man auch daran, dass alle (guten) Mannschaften eine Feinverstellung für das Fall haben.
Die Materialauswahl ist in Zusammenarbeit mit dem Gründer von Contender Sailcloth, Guus Biermann, erarbeitet worden. Guus ist selbst begeisterter ASSO-Segler (wie man auf der Startseite von Centender unschwer sehen kann: http://contendersailcloth.com/).
Gewichtseinsparungen werden durch die konsequente Verwendung von Gurtösen statt Edelstahl-Kauschen erzielt. Unterliek und Achterliek-Bändsel sind schnell verstellbar. Das Lee-Windbändsel ist durch ein transparentes Fenster auch bei schlechten Lichtverhältnissen bestens zu sehen.
Hans Genthe: "Es macht einfach Spaß, mit Tommy Sails zusammenzuarbeiten. Tommy und seine Mitarbeiter hören zu, geben Anregungen und erarbeiten sehr konstruktiv und kompetent neue Segelkonzepte und tolle Detaillösungen. Man kann mit Speed oder mit Höhe schnell segeln. Trimm und Segel müssen zum Steuern passen. Wenn man sicher sein will, dass das Segel zum Schiff UND zu dem eigenen Segelstil passt, dann ist Tommy meine erste Wahl!"
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Die neue Genua von TOMMY Sails
Hans Genthe: "Die ASSO-Genua ist über Jahrzehnte im Profil so weit optimiert worden, da ist kaum Potenzial für Verbesserungen. Allerdings verlieren die Genuas schnell Ihr Profil, und bekommen im Achterliek einen S-Schlag. Und dann produziert das Segel natürlich nicht mehr die 100% Leistung, die man in einer One-Design Klasse braucht, um beim Start vorne zu bleiben."
Seit diesem Jahr darf man auf der ASSO99 nur noch 2 Vorsegel verwenden, eine Genua und eine Fock. Eine stärkere, flache Genua 2 kann man so nicht mehr innerhalb einer Serie verwenden. Zwangsweise bekommt die Genua 1 So mehr Wind - und muss stabil sein.
Ziel der Entwicklung ist es daher vor allem, das Segel länger haltbar zu machen. So ist das Achterliek aus stärkerem Material. Die Vorlieksspannung ist das Gaspedal der ASSO, da muss das Tuch so leicht sein, wie innerhalb der Klassenregeln möglich. Wir wichtig die Vorlieksspannung ist, sieht man auch daran, dass alle (guten) Mannschaften eine Feinverstellung für das Fall haben.
Die Materialauswahl ist in Zusammenarbeit mit dem Gründer von Contender Sailcloth, Guus Biermann, erarbeitet worden. Guus ist selbst begeisterter ASSO-Segler (wie man auf der Startseite von Centender unschwer sehen kann: http://contendersailcloth.com/).
Gewichtseinsparungen werden durch die konsequente Verwendung von Gurtösen statt Edelstahl-Kauschen erzielt. Unterliek und Achterliek-Bändsel sind schnell verstellbar. Das Lee-Windbändsel ist durch ein transparentes Fenster auch bei schlechten Lichtverhältnissen bestens zu sehen.
Hans Genthe: "Es macht einfach Spaß, mit Tommy Sails zusammenzuarbeiten. Tommy und seine Mitarbeiter hören zu, geben Anregungen und erarbeiten sehr konstruktiv und kompetent neue Segelkonzepte und tolle Detaillösungen. Man kann mit Speed oder mit Höhe schnell segeln. Trimm und Segel müssen zum Steuern passen. Wenn man sicher sein will, dass das Segel zum Schiff UND zu dem eigenen Segelstil passt, dann ist Tommy meine erste Wahl!"
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